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Edellibellen

die größten und die gemustertsten unter den Großlibellen.
Sie tragen in aller Regel ihre Paarung diskret hoch oben in den Bäumen aus.
Ebenso sind sie, wie auch andere Großlibellen, in der Lage, ihre Nahrung im Flug zu sich zu nehmen, so diese aus kleineren Insekten besteht.

Die Blaugrüne Mosaikjungfer

Blaugrüne Mosaikjungfer

sehr robuste, anspruchslose, an verschiedenen Gewässern anzutreffende Mosaikjungfer.
Und hierzulande die Größte der Gattung der Mosaikjungfern.

Die Herbst-Mosaikjungfer

Herbst-Mosaikjungfer

die Paarung der Herbst-Mosaikjungfer kann man durchaus am Gewässerrand beobachten.
Dies kann ein farbenprächtiges Ereignis sein.
Die Herbst-Mosaikjungfer ist die späteste der Mosaikjungfern und taucht erst ab Juli/August an vor allem schilfreichen, stehenden Gewässern auf.

Die Kleine Königslibelle

Kleine Königslibelle

eine der wenigen Edellibellen, die ihre Eiablage im Tandem vollziehen.
Die recht scheue Libelle ist in Deutschland beileibe nicht flächendeckend vertreten. Ihre Flugzeit dauert von Anfang Juni bis Mitte September.

Die Große Königslibelle

Große Königslibelle

eine der weniger anspruchsvollen Großlibellen, die an vielen stehenden Gewässern klarkommt.
Sie ist die größte bei uns heimische Libelle und dominiert mit ausdauerndem Patrouillenflug ihr Habitat.

Die Keilfleck-Mosaikjungfer

Keilfleck-Mosaikjungfer

seit Ende Mai 2017 die Neue in meiner Großlibellen-WG.
Hat schon 'was Aufregendes, wenn man (für sich) eine neue Libellenart entdeckt. Bis jetzt ist mir allerdings nur das Männchen begegnet.
Die Keilfleck-Mosaikjungfer ist im Vergleich mit anderen Mosaikjungfern ein wenig kleiner.
Ihren Namen verdankt sie dem keilförmigen gelben Fleck auf dem 2. Abdominalsegment.

Die Südliche Mosaikjungfer

Südliche Mosaikjungfer

eine ganze Zeit lang wusste ich vor Ort nicht, was ich von diesem Dauerflieger halten sollte.
Die Libelle war für die mir bekannten Mosaikjungfern/Königslibellen zu hell und zu klein, andererseits konnte ich mir nicht vorstellen, hier auf eine für mich neue Art getroffen zu sein.
Der Versuch, sie im Flug zu erwischen, gelang so unerwartet schnell wie er erwartet mies ausfiel. Immerhin reichte das Bild für ein Ausschlussverfahren hinsichtlich der bekannten Arten.
Einen Tag später traf ich den in der Wetterau mittlerweile seltenen Gast leider nicht mehr an.