Moin

Smartphones und Tablets regieren mittlerweile die Welt.
Toll.
Aber was - außer Haltungsschäden - bringt das mit sich?

Und vor allem: was bedeutet dies für Webdesigner, wenn sie ihr Layout, verpackt in einem einzelnen html-Dokument, an unterschiedlichste Formate angleichen müssen?
Von unterschiedlichen Browsern gar nicht zu reden.
(Um ältere Internet-Explorer hab' ich mich, sorry, noch gar nicht gekümmert - und werd 's, nach schwachen Versuchen, auch nicht mehr tun ...)

Auf den ersten Blick alles nicht so doll für Amateurdesigner, die schon genug damit an der Backe haben, mit HTML und Cascading Stylesheet einigermaßen klarzukommen.
Jetzt muss man sich auch noch mit Responsive Design, sprich: Viewports, Media Queries, angepassten Menüs etc. auseinandersetzen.
Und wer obendrein Wert auf Accessibility, also Barrierefreiheit, legen möchte (was eigentlich Standard sein sollte), der hat auch einige Barrieren in seinem gestalterisch wirkenden Kopf zu überwinden.

Und dennoch ist gerade das die Herausforderung ...

So basteln wir die Seiten
im Stil der neuen Zeiten.

Fast ...